Mann mit Brille (Martin) mit großen Augen und zwei Daumen hoch

Mein Monatsrückblick Januar 2025: Start slow to be fast!

Mir gefällt die Idee von „Start slow to be fast“ (starte langsam, um schnell zu sein) sehr. Beschreibt sie doch ein Konzept, dass ich besonders in meinen Workshops sehr gerne anwende. Erst mal ankommen, sich umschauen, erste zarte Kontakte knüpfen (dafür ist z.B. Smalltalk super, auch wenn manche den nicht mögen) und merken, dass es allen anderen ähnlich geht und wir uns entspannen können.

Und dieses langsam starten und erstmal ankommen im neuen Jahr, in Ruhe überlegen, was dieses Jahr dran ist und welche Ziele ich mir setzen möchte, das bekomme ich, wenn ich das Jahr mit einer Workation (Arbeiten im Urlaub) auf Mallorca starten kann. Gemeinsam mit meiner Frau genießen wir die milden Temperaturen, planen unser Jahr und ich arbeite all das ab, was noch im Weg steht, um voll ins neue Jahr reinstarten zu können…

Workation – der perfekte Jahresstart

Das Schönste zu Beginn eines Jahres ist für mich, auf Mallorca zu starten. Am besten gleich nach Silvester, nachdem sich der Raketenrauch verzogen hat und die Küche nach dem Silvestermahl wieder aufgeräumt ist.

Bevor es allerdings losgeht, starte ich mein Blogabenteuer nun endgültig, indem ich an Judith’s wöchentlichen Live-Calls teilnehme, an denen sie jeden Montagmorgenn eine „unverbindlichen Blogempfehlung“ gibt, die uns inspirieren will, jede Woche einen neuen Blogartikel zu schreiben – und natürlich auch zu veröffentlichen.

Ein für mich und meine Familie sehr trauriger Gedenktag ist der Todestag meiner jüngeren Schwester Cornelia, die vor 48 Jahren am 4.1. bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückte. Auch solche Ereignisse gehören zum Leben dazu und ich finde es wichtig, dass wir unserer Lieben gedenken, nachdem sie uns für immer verlassen haben. So leben sie in unseren Erinnerungen weiter!

Dann besuchen uns noch die Sternensinger – obwohl wir evangelisch sind – und schenken uns ihren Segen für das neue Jahr. Den können wir – denke ich – in diesen Zeiten alle gut gebrauchen!

Endlich packen wir die Koffer und es geht los Richtung Palma de Mallorca. Was mich besonders begeistert, sind die neuen Selbstbedienungs-Terminals, um schnell und einfach das Gepäck aufzugeben. Keine Schlange, kein Warten, einfach QR-Code der Bordkarte scannen, Koffer auf das Band, ID-Aufkleber an den Koffer hängen, fertig. Echt klasse. So geht Digitalisierung! Wird auch Zeit…

Anfang Januar ist das Wetter meistens schön auf Mallorca, die Sonne scheint, manchmal ist es auch bewölkt mit ein bisschen Regen und die Temperaturen liegen im Schnitt 10° C über denen in Deutschland. Perfekt, wenn dann auch noch der Bruder Urlaub macht und sich freut, wenn wir Finca und Tiere versorgen. Eine prima Win-Win-Situation!

Klar werden – Arbeiten – Blog starten

Ich entscheide – in Abstimmung mit Manu, meiner Frau – dass ich unseren Urlaub als „Workation“ nutze. Das heißt, vormittags arbeite ich und nachmittags unternehmen wir etwas oder machen einfach nichts. Ich beginne mit meinen ersten Blogartikeln:

Ansonsten gibt es viel aufzuarbeiten, zu lesen, zu sortieren und aufzuräumen. Dafür ist ein Workation optimal geeignet – sofern es sich um Dinge handelt, die digital erledigt werden können. Selbst Kundencoachings und -Meetings sind mit Teams und Zoom kein Problem.

Vorausschauend planen – Neuland für mich!

Ich bin eher der spontane Typ und planen liegt mir gar nicht. Ich bin supergut im improvisieren und eher semi-gut im vorausschauenden planen und vorbereiten. Das ist also mein Lernfeld, in dem ich mich entwickeln kann, z.B. indem ich neue Praktiken etabliere, die mich dabei unterstützen. Und so nutze ich meine Jahresstart-Workation, um mir Gedanken zu machen, was dieses Jahr alles sein wird, was ich tun möchte und was ich in Zukunft lassen werde. Nicht nur in Form einer To-Want-Liste, sondern auch als Not-To-Do-Liste und versehen mit ganz konkreten Terminen. Also: Wann wird was sein?

Als ich das Bild mit dem Affen sehe, der mit seinem Mittelfinger auf das Kürzel SEO zeigt, muss ich an meine SEO-Aktivitäten denken. Aktuell tut sich da im Moment noch nicht viel. Ich konzentriere mich im ersten Schritt um den schieren Content, also das Schreiben von Artikeln. Da mein Blog-Judith, die Pragmatische, empfiehlt, die Blogartikel eh ab und zu zu überarbeiten, werde ich mich darum also später kümmern. Zunächste gilt es, mein Versprechen einzulösen, bis Ende des Jahres 50 Artikel veröffentlicht zu haben. Eins nach dem Anderen!

Was im Januar 2025 sonst noch los war

Noch in Spanien, kurz vor dem Rückflug nach Deutschland, machen wir uns den Spaß und kaufen ein Los der spanischen Lotterie und hoffen natürlich auf einen Gewinn.

In einem Social Media Post entdecke ich den einen Text, der angeblich von Antoine de Sant-Exupéry stammt und der gut in unsere Zeit passt, wie ich finde. Insbesondere in diesen Tagen, kurz vor der – wahrscheinlich historischen – Bundestagswahl am 23. Februar.

Sehr gefreut habe ich mich über ein Geschenk von meinem Freund und Geschäftspartner David Fiorucci: Ein Jass-Kartenspiel mit ergänzenden Oktokratie-Regeln. Ich weiß noch nicht einmal, wie man Jass spielt – geschweige denn, wie die Oktokratie-Regeln funktionieren. Mal sehen, wann ich mir vom Schweizer Teil meiner Familie das Jassen beibringen lassen kann… Vielleicht Ende Februar, da bin ich wieder in Bern zum Beiratstreffen der LP3 AG und besuche bei der Gelegenheit auch meinen Onkel.

Ausblick auf den Februar 2025

Was mich im Februar erwartet und was ich geplant habe:

  • Ich schreibe einen Artikel zu der Frage: „Was ist Oktokratie?“
  • Mit einem meiner Kunden veranstalten wir eine Team-Workshop
  • Ich führe regelmäßig Gespräche mit Kunden und Interessenten
  • Ich setze meinen Newsletter auf und lade meine Kontakte dazu ein
  • Mit unserem Chor führen wir zwei Konzerte auf

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2 Kommentare zu „Mein Monatsrückblick Januar 2025: Start slow to be fast!“

  1. Lieber Martin,
    vielen Dank fürs Mitnehmen durch deinen Jahresstart mit Tieren und Sonne. Ich wünsche dir gutes Gelingen bei deinen Vorhaben im Februar und den folgenden Monaten.
    Viele Grüße, Sina

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